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Notfälle der Woche

Die Notfälle der Woche sind - wie der Name schon sagt - nur 1 Woche auf dieser Unterseite online.
Bis zur Vermittlung sind sie dann aber immer in der regulären Tiervermittlung zu finden!

Diese Woche: 5 Tiere (12 Hunde & 1 Katze)
Dazu 7 Dauernotfälle (6 Hunde & 2 Katzen)

Streunerherzen

Der Verein Streunerherzen e.V. sucht dringend Hilfe!

Tätig auf Sardinien muss die Zusammenarbeit mit dem Canile "Tortoli" zum 30.06.2018 eingestellt werden.

Ein Canile ist eine Tierauffangstation, dessen Betreiber für jeden dort einsitzenden Hund monatlich Geld bekommen - Es besteht also keinerlei Interesse, die Tiere zu vermitteln oder medizinisch zu versorgen, ebenso ist die Futtersituation i.d.R. ein Disaster.

Streunerherzen hat nun die Erlaubnis erhalten, die bislang auf der Homepage vorgestellten Tiere noch dort heraus zu holen, allerdings nur bis zum 30.06.

Es werden daher händeringend Pflege- und natürlich Endstellen gesucht!
Nähere Informationen und eine Vorstellung der entsprechenden Hunde findet Ihr unter dem untenstehenden Link.

Es werden noch dringend Pflegeplätze gesucht für:

Marianna_shm10_str_thumbSimon_mi15_strn_thumbObinda_mi_str_thumbOscina_mi_str_thumbPiu_marm14_str_thumb
Marianna   Simon    Obinda    Oscina    Piu

Pieta_hue14_str_thumbPerpetua_hue14_str_thumbFiume_rue07_str_thumb
Pieta    Perpetua     Fiume

Ich habe selber meinen zweiten Hund von diesem Verein, darunter ein Pflegehund, und kann nur sagen, dass hier meiner Erfahrung nach absolut seriös und zuverlässig gearbeitet wird.

Bitte schaut Euch auf der Seite um und überlegt, ob Ihr vielleicht noch einen Platz frei habt - gegebenenfalls auch auf Zeit!

http://www.streunerherzen.com/Tierheime/Aufruf/Tortoli.html

Tex / Furla

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Update 18.06.2018

Tex und Furla - für immer verloren?

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Als hätten wir zur Zeit nicht schon genug Pech und müssen uns um die Hunde aus dem Canile Tortoli und der Beendigung der Kooperation kümmern, trifft uns der nächste Schlag!

Tex und Furla, zwei wunderbare Hunde, wurden von den Besitzern auf ein Stück Land gebracht, weil diese sie nicht mehr auf dem Grundstück versorgen wollen.

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Die Hunde sind so durcheinander, dass sie viel bellen und jaulen. Das stört die Menschen in den Nachbarhäusern und sie haben Anzeige erstattet. Der eigentliche Besitzer wurde kontaktiert und hat dem Amtsveterinär mitgeteilt, dass er die Hunde nicht mehr haben möchte und sie für ein Canile freigegeben.

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Wir haben eine Frist von 2 Wochen bekommen um die Ausreise der Hunde vorzulegen, ansonsten verschwinden die beiden jungen Hunde für immer in einem Canile auf Sardinien, auf das wir keinen Zugriff haben.

Bitte, wenn Sie eine Pflegestelle zur Verfügung stellen können, melden Sie sich schnellst- möglich bei uns.

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Zu den Vermittlungstexten: Tex   / Furla

Hetty

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Hetty ist nicht nur optisch eine Augenweide, auch von innen strahlt die junge Schäferhündin wie ein Zahnpasta-Model. Umso trauriger, dass sie scheinbar nicht vermisst wird, seit sie Ende April als Fundtier zu uns kam.

Die süße Maus ist uns inzwischen schon sehr ans Herz gewachsen, bevor sie es sich aber zu gemütlich bei uns macht, möchten wir ihr gern die Chance auf ein eigenes Zuhause geben, welches sie ganz dringend benötigt.

Hetty ist noch ein junger Hüpfer, schätzungsweise 2016/2017 geboren, und steckt somit voller Tatendrang und Energie.

Dies äußert sich bei der ersten Begegnung zunächst auch in lautstarkem Verbellen, mit dem Hetty auf Eindringlinge aufmerksam machen möchte. Sie scheint dann gleichzeitig überrascht und froh, wenn sie freundlich angesprochen wird, verstummt dann recht schnell und das aufgestellte Nackenhaar weicht einem hysterischen Schwanzwedeln.

Kaum hat man es in Hettys Auslauf geschafft, wird man auch schon belagert. Enger Körperkontakt ist für Hetty eine Selbstverständlichkeit, ob wilde Umarmung oder Zusammenrollen auf dem Schoß, Hauptsache der direkte Kontakt wird hergestellt.

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Hetty läuft sehr lieb an der Leine und sichert sich durch regelmäßige Blicke zum Leinenführer auch bei diesem ab. Grundübungen kennt sie und sie führt diese auch gern aus.

Anderen Hunden begegnet sie bei uns bisher sehr interessiert ohne dabei die Konfrontation zu suchen.

Hettys bisher einziges Problem, das wir beobachten, ist dafür umso größer und besteht in ihrer Methode der Stress- bewältigung.

Ist sie zu aufgeregt - beispielsweise wenn ein neuer Mensch sie besucht, der Spaziergang ansteht, oder es draußen etwas spannendes zu sehen gibt - verfällt sie in das sogenannte "Kreiseln" als Übersprungshandlung. Sie fängt dabei an sich im Kreis zu drehen und teilweise auch in ihre Rute zu beißen.

Aus diesem Verhaltensmuster lässt sie sich bisher durch einfache Ansprache noch recht gut herausbringen, sodass die Kreiselaktion nur wenige Sekunden dauert. Dennoch ist es ernst zu nehmen und wir beobachten auch, dass dieses Verhalten in der Tier- heimumgebung noch zunimmt.

Hetty braucht daher dringend ein Zuhause, mit einem weitestgehend strukturieren Tagesablauf und der Möglichkeit, in ruhiger Atmosphäre für sie gesündere Alternativen zu diesem Verhalten zu erlernen.

Wir hoffen deswegen sehr, dass sie ihre ganze Lebensfreude und Liebe zum Menschen ganz bald in einem zuverlässigen Zuhause ausleben darf.

Kontakt:

Altmärkischer Tierschutzverein Kreis Stendal e.V.
Tierheim "Edith Vogel" Stendal-Borstel
Eichstedter Weg 10
39576 Stendal
SACHSEN-ANHALT

Tel.: 03931 - 216 363
Fax: 03931 - 218 869
tierheim-stendal-borstel@freenet.de
www.tierheim-stendal-borstel.de

Öffnungszeiten:
Montag/Dienstag/Donnerstag/Freitag: 10:00 – 12:30 Uhr & 13:00 – 16:30 Uhr
Samstag: 11:00-14:00 Uhr
Mittwochs, sonn- und feiertags geschlossen

Rufi

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Rasse: EKH
Geb.: 15.08.2017
Farbe: rot
Geschlecht: männlich, noch nicht kastriert

Charakter: sehr anhänglich, sehr verschmust, liebevoll, knuffig, sucht sehr die Nähe des Menschen, will viel spielen

Rufi, wurde, kaum 2 Monate alt, auf der Straße gefunden. Er war mehr tot als lebendig.

Er wurde auch sogleich in die Tierklinik gebracht und geröntgt, denn er konnte mit seinen Hinterläufen nicht aufstehen. Aber es war nichts gebrochen, allerdings war sein Rückenmark beschädigt und so bekam er von zwei Tierärzten die niederschmetternde Diagnose, dass er nicht mehr wird laufen können und auch keine Chance besteht, dass es sich verbessern wird.

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Der Tierarzt riet, ihn einzuschläfern. Aber Silvia brachte es nicht übers Herz. Rufi ist so süß, so anschmiegsam und er zeigt so viel Lebenswillen. So nahm sie ihn mit zu sich nach Hause.

Er kann sich nur mit den Vorderbeinen fortbewegen und braucht daher eine spezielle Pflege.

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Leider kann er auch sein Katzenklo nicht benutzen.
Rufi kann auch seine Blase und Stuhlgang nicht kontrollieren. D.h. er muss eine Windel tragen, und es müssen auch regelmäßig und mehrmals täglich Blase und Darm massiert werden, damit sie sich entleeren.

Da er mit seinen Vorderpfoten seinen Körper zieht, muss man ihn auch von Zeit zu Zeit auf die andere Seite drehen, damit er sich nicht wund scheuert. Eventuell denken wir über einen Rollwagen für ihn nach.

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Rufi ist so freundlich, sozial und knuffig. Er ist recht aktiv und spielt auch in seiner Welt und seinen Möglichkeiten. Er zeigt soviel Lebenswillen und Freude - wir konnten ihn nicht einschläfern.

Eigentlich hatte Rufi seine Traumfamilie gefunden.
Er fühlt sich dort wohl, es wird alles für ihn getan, es gibt alles, was wir uns für ihn wünschen und was er braucht und dennoch muss er wieder umziehen. Die beiden Katermänner verstehen sich nicht.

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Rufi ist aktiv, er will Kontakt und will spielen, aber der gleichaltrige, auch quer- schnittsgelähmte Kater, ist eher von der ruhigen Fraktion und fühlt sich durch Rufi genervt. So suchen wir für ihn erneut einen Kumpel und eine liebe Familie.

Es wäre so toll, wenn Rufi eine Familie bekäme, wo er mit seiner Behinderung angenommen wird. Wo man mit ihm spielt und ihn so liebt, wie er ist. Rufi genießt so sehr den Kontakt, Zuneigung und Schmusen.

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Vor allem ein Zuhause, wo bereits schon eine etwa gleichaltrige, verspielte Mieze, idealerweise mit gleicher Behinderung, wohnt.

Video von Rufi: https://www.youtube.com/watch?v=7Eb3TwfRdXg&feature=youtu.be

Rufi wird auf FIV und Leukose getestet, gegen Tollwut, Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft, sowie gechipt, entwurmt und kastriert abgegeben

Kontakt:

Tierhilfe Anubis e.V.
Sybille Rienmüller
06220-5578
tierhilfe-anubis@cananyeni.de

Fiume

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Geboren: ca 10.12.2007
Rasse: Mischling
Geschlecht: männlich
Schulterhöhe: ca. 58 cm
Gewicht: ---
Kastriert: ja
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Geimpft: ja
Gechippt: ja
Farbe: schwarz
Mittelmeercheck: nach Einreise
Krankheiten: keine bekannt

Katzenverträglich: unbekannt
Hundeverträglich: ja
Kinder: unbekannt
Handicap: nein

Aufenthalt: Canile Comunale Tortoli, Sardinien

Zuhause: ja
Pflegestelle: ja

Geeignet für: erfahrene Hundehalter
Garten: ja
Zweithund: ja
Hundeschule: bedingt
Jagdtrieb: unbekannt

Die  Informationen stammen von unseren sardischen Kollegen und Tierärzten vor Ort. Alle Hunde werden/wurden meistens mehrfach von den Vermittlern besucht und auch beurteilt - so gut dies in den jetzigen Lebensumständen möglich ist. Alter, Größen- und Gewichtsangaben können abweichen. Wir können keine weiteren Auskünfte im Umgang mit Kindern und Katzen geben, wenn hier „unbekannt“ angegeben ist. Krankheiten sind nicht bekannt, sofern keine Krankheit angegeben ist. Schlummernde Krankheiten sind natürlich immer möglich.

Videolink: https://youtu.be/vNJSxt5ZHuA

Zeit zu leben

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Fiume lernten wir letztes Jahr im Canile Tortoli kennen.
Er teilte sich seinen kleinen Zwinger mit seinem Bruder Fux und wir fragten nach der Geschichte der beiden Rüden. Diese war schnell erzählt, denn im Alter von gerade mal vier Wochen wurden Fiume und Fux ins Canile gebracht.

Seit diesem Tag leben die Brüder auf wenigen Quadratmetern - eingesperrt - ihr ganzes Leben lang!

Mehr als zehn Jahre hinter Gittern, obwohl sie nichts verbrochen hatten.

Und so zogen die Wochen, Monate und Jahre ins Land, ohne dass sich jemals etwas änderte.
Fiume und Fux wuchsen zu stattlichen Burschen heran und als sie noch junge Hunde waren, hatten sie sicherlich noch Hoffnung und ihre Augen strahlten. Irgendwann gaben sie auf, der Glanz in ihren Augen erlosch, grenzenlose Langeweile war stets ihr treuester Begleiter. Das Leben hat die Brüder bitterlich bestraft!

Nachdem Fux im Frühjahr 2018 glücklicherweise auf eine Pflegestelle reisen durfte, wünschen wir uns nun für Fiume umso mehr, dass wir auch ihm nach mehr als zehn trostlosen Jahren endlich zeigen können, dass es noch mehr gibt als einen kleinen Zwinger, in dem nichts außer die Monotonie herrscht!

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Wir wissen nicht, wie viel Zeit dem bedauernswerten Rüden noch bleibt, deshalb ist es höchste Zeit für ihn, zu gehen! Seine Vergangenheit kann niemand mehr ändern, aber wenn der hübsche Senior Ihr Herz berührt hat, können Sie seine Zukunft gestalten und seinem Leben endlich einen Sinn geben.

Für Fiume bedeutete die  Ausreise von Fux, dass er einsam zurück bleiben musste und nun auch noch seinen Bruder verloren hat. Wir möchten für den sehr ängstlichen Fiume nun schnell einen geeigneten Platz finden, damit auch er schon bald seinen Koffer packen und ein würdiges Leben beginnen darf.

Fiume ist in unserer Gegenwart ein sehr unsicherer und nervöser Hund, der dem Menschen nicht vertraut. Als wir ihn besuchten, ist er sofort in die andere Ecke des Freilaufs gerannt und hat uns skeptisch beobachtet. Anfassen ließ er sich nicht. Besuch gibt es im Canile so gut wie nie und allein unsere Anwesenheit reichte aus, um den alten Rüden zu verunsichern. Gestresst lief er an uns vorbei und verkroch sich in sein kleines Gefängnis - der einzige Ort, den Fiume je kennengelernt hat und an dem er sich sicher fühlt.

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Wir wünschen uns für Fiume sehr hundeerfahrene Menschen, die bereits auch Erfahrung mit Angsthunden haben und sich im Klaren darüber sind, dass der Weg mit Fiume sehr steinig werden kann. Menschen, die keine hohen Erwartungen an seine Entwicklung haben und ihm die Zeit geben, die er benötigt, um sich in seinem neuen Umfeld zurecht zu finden.

Ob er grundsätzlich mit anderen Rüden verträglich ist, können wir nicht mit Bestimmtheit sagen. Möglicherweise entscheidet er nach Sympathie. Von daher würde eine souveräne Ersthündin, an der Fiume sich orientieren kann, vermutlich besser zu ihm passen.

Fiume kennt nichts und wird ganz sicher nicht vom ersten Tag an dankbar und fröhlich sein, aber er wird in kleinen Schritten lernen, sein neues Leben zu lieben. Mitleid braucht er nicht, aber dafür eine absolut klare Führung, damit er sich sicher fühlen und lernen kann, Ihnen zu vertrauen.

Haben Sie die nötige Zeit und Geduld und möchten dem Senior seine Chance geben und ihn auf seinem weiteren Weg begleiten?

Wenn sie das Schicksal von Fiume in die Hand nehmen möchten und über die nötige Erfahrung verfügen, freue ich mich sehr auf Ihre Kontaktaufnahme.

Wir vermitteln bundesweit.
Die in unserer Gegenwart Koffer sind gepackt und Fiume kann nach Deutschland einreisen.

Ihr Ansprechpartner:

STREUNERHerzen e.V.
Beate Roeder
(02181) 49 53 52 1 oder (0172) 92 37 39 4
beate.roeder@streunerherzen.com

Cappu & Gipsy

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Tierbuch-Nr.: H0195-16 / H0196-16
Rasse: Schäferhund-Mix & Schäferhund-Pinscher-Mix
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren: 12.06.2004 & 15.11.2005
Geschichte: 19,3 kg & 17,3 kg

Update 07.04.18

Wir kamen leider zurück!

Der vorhandene Hund hat unsere Anwesenheit nicht verkraftet.
Sehr schade! Nun sind wir wieder auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause!

Original-Vermittlungstext

Neues Jahr, neues Glück.
Frei nach diesem Motto wollen wir unser Glück nun versuchen und uns beide Euch Menschen vorstellen.

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Wir sind Mutter und Tochter und würden auch in der Zukunft gerne weiterhin zu- sammenbleiben. Natürlich wissen wir dass das einem Sechser im Lotto gleicht, aber probieren wollen wir es trotzdem. Es soll ja so was wie Wunder geben. Und das nicht nur zu Weihnachten.

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Mit unserem Frauchen zusammen haben wir unser ganzes Leben auf der Straße gelebt und meine Tochter Cappu habe ich dort sogar zur Welt gebracht. Dass es uns dabei nicht immer gut ging und wir zusätzlich einen ausgeprägten Beschützerinstinkt entwickelt haben, ist doch klar.

Ich wäre sogar beinahe gestorben, da ich an Diabetes erkrankt bin und unser Frauchen zum Schluss mich gar nicht mehr richtig versorgen konnte. Aufgrund dieser mangelhaften Versorgung bin ich fast vollständig erblindet. Wenn meine trüben Augen mich nicht verraten würden, würde es kaum Jemandem auffallen.

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Habe ich mich erst einmal irgendwo eingelebt und man stellt nicht alle paar Tage etwas um oder mir in den Weg, komme ich so gut zurecht, dass man es mir nicht wirklich anmerkt.

Natürlich brauche ich täglich mein Insulin, da sind wir Hunde nicht anders als Ihr Menschen, aber das ist kein Problem. Ich bin die Spritzerei schon so gewohnt, dass man mich einfach während des Fressens spritzt kann.

Leider sind wir beide auch noch taub.

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Wer uns einmal kennengelernt und ins Herz geschlossen hat, den lassen wir so schnell nicht wieder los, versprochen.

Wir sind zwei so zauberhafte, verschmuste Wesen, dass wir in jeder Mittagspause Besuch von unserer Auszubildenden bekommen. Sie geht dann auch mit uns spazieren, so fern wir es noch nicht waren und wir machen anschließend eine ausgiebige Schmuserunde zusammen.

Ich würde gerne mit meiner Tochter für den Rest unseres Lebens zusammenbleiben, da wir natürlicherweise SEHR aneinander hängen!

Aber wir würden es auch verstehen, wenn das so nicht klappen sollte und wir einzeln in ein liebevolles zuverlässiges Zuhause einziehen sollen. Wäre auf jeden Fall besser als für immer hier im Tierheim bleiben zu müssen. Sollte das Tierheim doch immer nur ein Übergang sein.

Vermutlich würde der Tierschutzverein Stuttgart auch die laufenden Kosten für das Insulin und die regelmäßig notwendigen Blutabnahmen übernehmen.

Beeilt Euch bitte, denn wir wollen nach unserem langen Leben auf der Strasse nicht hier im Tierheim sterben.

Wir freuen uns schon auf Euch und Eure Streicheleinheiten.

Eure Gipsy und Cappu

Kontakt:

Tierschutzverein Stuttgart
Frau Marion Wünn
Leitung Tierheim
Tel.: 0711 / 65 67 74 - 0
thl@stuttgart-tierheim.de

Mara

Notfall aus einem deutschen Tierheim!

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Nur EINMAL in den Genuss einer eigenen Familie kommen und im warmen Körbchen liegen. Mara ist fast 16 Jahre alt, 12 davon hat sie im Tierheim zugebracht.

Kurzer Clip von Mara und Teri: https://youtu.be/ZIh46IPYaKo

Die ca. 2002/2003 geborene Mara kam 2006 zusammen mit ihrer Mutter ziemlich verängstigt ins Tierheim. Als ihre Mutter starb, zog sich Mara weiter zurück.

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Mittlerweile hat sie sich positiv entwickelt, was auch ihrem ehemaligen Lebensgefährten Flatcher zu verdanken ist. Beide gingen durch dick und dünn, stützten sich sehr untereinander und versüßten sich das Leben.

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Mara öffnet sich Menschen trotzdem noch behutsam und schleckt hin und wieder auch weniger vertrauten Personen die Hand, wenn diese sie an ihrem Zwinger besuchen. Auf ihre vertrauten Menschen geht sie fröhlich zu und genießt ganz entspannt die mittlerweile sehr kurzen Spaziergänge in Tierheimnähe. Außerdem lässt sie sich unglaublich gern bürsten und ausgiebig beschmusen.

Mara hatte einen Kreuzbandriss, der nicht mehr operiert werden kann. Mit ihren Schmerztabletten kommt sie aber ohne weiteres durch den Tag.

Anderen Hunden gegenüber verhält sie sich freundlich bis neutral und läuft sowohl neben Rüden als auch neben Hündinnen ruhig mit.

Maras Freund Flatcher musste im Januar 2018 erlöst werden.
Mara trägt es den Umständen entsprechend mit Fassung. Sie hat ihren Hunger nicht verloren und lässt auch Menschen weiterhin an sich heran, nur etwas zurückhaltender ist sie.

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Mara sucht ein geeignetes Zuhause, welches über Haus und Grundstück verfügt, eben- erdig ist und mit sehr geduldigen, einfühlsamen und auch hundeerfahrenen Menschen ausgestattet ist.

Interessenten sollten sich auf mehrere Besuche einstellen, bevor Mara bereit ist Vertrauen zu fassen.

Sie ist kastriert und hat eine Schulterhöhe von etwa 53 Zentimeter.

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Kontakt:

Altmärkischer Tierschutzverein Kreis Stendal e.V.
Tierheim "Edith Vogel" Stendal-Borstel
Eichstedter Weg 10
39576 Stendal
SACHSEN ANHALT

Tel.: 03931 - 216 363
Fax: 03931 - 218 869

Eingestellt 22.12.2013
Photo-Update 20.07.2014 (4)
Photo-Update 19.06.2016 (1)
Text- & Photo-Update 04.03.2018 (1)

DSV

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Geb. 2000
Größe: groß
nicht kastriert
Gesundheitliche Probleme: altersbedinger Zähneverschleiß

Seit 2000 im Tierheim in Rumänien

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DSV wird in diesem Jahr 18 Jahre alt und saß genau diese Zeit im Tierheim in Rumänien.
Ein immer gut gelaunter Opa, der Menschen liebt und immer lächelt. Natürlich fragt man sich, kann man ihn überhaupt noch reisen lassen - ja man kann.

Dsv ist so außergwöhnlich wie sein Name.

Im Jahr 2000 rettete ein Tierarzt DSV von der Straße. Er bat Sanda ihn aufzunehmen und das tat sie. Seit 18 Jahren wartet er nun also schon auf ein Zuhause!

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Er ist ein wunderschöner Kerl von 18 Jahren. Er ist agiler als die meisten anderen Hunde seines Alters.

DSV liebt Menschen und mag Streicheleinheiten. Seine Freude ist sehr groß, wenn jemand in seinen Zwinger kommt und es ist außergewöhnlich, aber er hat die Hoffnung noch nicht verloren. Seine Augen leuchten wenn man ihn anschaut.

Er mag Hündinnen, mit Rüden und Katzen könnte er getestet werden.

Gebt DSV bitte eine Chance!!!

Update 01.05.2018

Hier ein Video von DSV:
https://www.youtube.com/watch?v=v9CoPQLjn_Y&feature=youtu.be

Unsere Hunde werden nur nach positiver Vorkontrolle, gegen eine Schutzgebühr, mit Schutzvertrag vermittelt.

Die Schutzgebühr enthält:
Transport (nur mit Traces), Impfung, Chip, EU-Tierpass, Entwurmung, Entflohung (und Kastration, wenn Alter entsprechend).

Wir lassen den SNAP® 4Dx testen, dieser beinhaltet Test auf Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Dirofilariose. Weitere Test, wie z.B. auf Leishmaniose oder Hepatozoon können gerne auf Anfrage gegen Mehrpreis vorgenommen werden.

Kontakt:
Tierschutzverein Pfote sucht Glück e.V.
E-Mail: pfotesuchtglueck@gmail.com

Eingestellt 25.03.2018

Luna

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Lunas letzte Chance – Ein (Pflege-)platz in einem ruhigen Zuhause mit Garten!

Luna befindet sich zurzeit in einer Tierpension und leidet sehr.

- Körperlich durch ihre IBD ( tierärztlich diagnostizierte chronische Darmentzündung) und Pankreassekretschwäche

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- Geistig durch Unterforderung

- Seelisch durch Vereinsamung und Stress

Luna ist 4 Jahre alt und eine aufgeschlossene und liebenswürdige DSH, die aus einer Arbeitslinie stammt. Sie benötigt Menschen, die sich mit ihr beschäftigen und viel Zeit für sie haben.

Durch ihre Erkrankung und den dadurch bedingten häufigen Kotabsatz wäre ein Zuhause im Erdgeschoss mit Garten wünschenswert.

Wir sind zuversichtlich, dass sich ihr körperlicher Zustand bessert, sobald sie Ruhe findet und geistig gefordert wird.

Vielleicht bist du ein Schäferhundliebhaber mit medizinischen Vorkenntnissen und kannst dieser wunderbaren Hündin einen Pflegeplatz anbieten. Wir kommen für sämtliche Kosten auf.

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Wir suchen bereits seit langer Zeit nach einem Zuhause für Luna.
Wenn sich kein Pflegeplatz findet, müssen wir Luna schwersten Herzens erlösen, denn ihr Leben in der jetzigen Umgebung ist in ihrem Zustand nicht mehr lebenswert.

Bitte teile und verbreite unseren Aufruf! Vielen Dank!

Update 19.03.2018

Die unendliche Geschichte der Schäferhündin Luna

Sie will leben und sie kämpft um ihr Leben. Sie hat sich gesundheitlich erholt, aber sie hat noch keinen familiären Platz gefunden. Deshalb wird Luna so lange veröffentlicht, bis dass sich jemand findet, der sie privat aufnimmt.

Aber… Es hat sich eine VERBESSERUNG für Luna ergeben:

Sie wurde in einer anderen Hundepension untergebracht, in der sie geistig gefördert wird. Wenn wir dadurch einen zufriedenen, ausgeglichenen Hund bekommen, wird das eine Vermittlung leichter machen.

Wir gehen mit Luna gemeinsam diesen schwierigen Weg. Seit Okt. 2016 bezahlen wir alle Kosten, wie Hundepension, Spezialfutter und Tierarztkosten, mehrere tausend Euros kamen zusammen.

Doch wer sagt diesem „lachenden Hund“ dass er sterben muss, wegen Geld?
Wir nicht!!!

Weitere Infos beim

Tierschutzverein Marsberg e.V.
Telefon 02994 – 908 372 oder 0151 - 191 117 17
e-mail: e_heinemann@gmx.de
www.tierschutz-marsberg.de

Bounty

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Die kastrierte kleine Jack Russell-Chihuahua-Mixhündin wurde am 29.11.2011 geboren.

In ihrem Leben gab es ein paar unschöne Hürden, die sie nicht alle problemlos genommen hat.

Im Sommer 2015 wohnte sie noch bei ihrer Menschenfamilie in Braunschweig und war mit ihren Welpen im Vorgarten, als der Briefträger, ein bekennender Hundehasser, mit der Post kam.

Sie hat sein Erscheinen gemeldet, woraufhin er Hund und Halter angeschrien hat, der Köter solle da verschwinden. Der Halter hat ihn gebeten kurz zu warten, damit er sie anleinen kann, der Briefträger hat den Vorgarten aber sofort betreten und nach der inzwischen aufgebracht bellenden Hündin getreten. Daraufhin hat sie ihn gebissen.

Der Halter und eine anwesende Nachbarin sagen, sie habe nur ein Hosenbein geschnappt, der Briefträger sagt, sie habe ihn ins Bein gebissen.

Damit nahm das Elend seinen Lauf.

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Es kam zur Anzeige und der Briefträger hat alle diesbezügliche Amtspost verschwinden lassen. Das konnte zwar bewiesen werden, sagt die Halterin; er wurde dafür sogar seines Amtes enthoben, aber auf das Verfahren gegen Bounty hatte es leider keinen Einfluss.

Ganz im Gegenteil, den Haltern lief die Zeit davon und Bounty musste recht unvorbereitet zum Wesenstest antreten, den sie dann leider nicht bestanden hat. Ganz schlecht war er aber auch nicht.

Die Tierärztin, die den Wesenstest abgenommen hat, hätte sich in verschiedenen Bereichen ein Training und dann einen Nachtest gewünscht.
Manche Punkte konnten z.B. nicht geprüft werden, weil Bounty zuvor kein Maulkorb- training absolviert hatte und in den Situationen, die mit Maulkorb gesichert werden sollten, gar kein Verhalten mehr gezeigt hat sondern nur noch mit dem Maulkorb befasst war. Auch mangelnde Hund-Halter-Bindung war ein Kritikpunkt.

Da das NHundG in allen Landkreisen etwas unterschiedlich ausgelegt wird, wurde Bounty aber ein Wiederholungstest in ihrem Heimatort (und auch in unserem Landkreis) nicht zugestanden.

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Im Moment sieht es so aus, dass Bounty in Niedersachsen nur noch in Tierheimen oder tierheimähnlichen Einrichtungen mit Sachkundenachweis nach §11 des Tierschutzgesetzes gehalten werden und nur von sachkundigen Person mit Leine und Maulkorb geführt werden darf.

Hier auf dem Geißblatthof zeigt Bounty ein stetig sich verbesserndes und sichereres Verhalten, vor allem hat sie gelernt, dass Gehorsam sich für sie lohnt und wir alle Situationen für sie abklären und sie sich entspannt zurück lehnen kann. Darauf kann sie immer mehr vertrauen und umso entspannter sie wird, umso fröhlicher wird auch ihr ganzes Wesen.

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Laut Vorbesitzerin ist Bounty kinderlieb, gut verträglich mit anderen Hunden, lebhaft und verschmust. Sie kann gut allein bleiben, ist eine tolle Begleiterin beim Joggen und Radfahren, schwimmt gerne und zeigt kaum Jagdtrieb.
Soweit wir dazu eigene Beobachtungen machen konnten, können wir jeden Punkt be- stätigen.

Ihre größte Chance besteht darin, ein Zuhause außerhalb Niedersachsens zu finden, in dem das NHundG, das Niedersächsische Hundegesetz, keine Gültigkeit hat und nicht durch ein ganz ähnliches Gesetz ersetzt wird. Das wäre vor einer Vermittlung abzuklären.

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Für Halter mit einer höchstens mittelmäßigen Portion Hundeverstand ist Bounty, obwohl sie ja nun für gefährlich erklärt wurde, ein wirklich gut zu führender Hund und ein echter Sonnenschein.

Näheres auf dem

Terra Mater Hof Warpe
Fam. Christof
Tel.: 05022  - 260, bitte auch den Anrufbeantworter nutzen

Tomi

* 06/2015

Gelähmte Hinterbeine, Blase muss ausmassiert werden

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Tomi wurde in Bulgarien, in Dimitrovgrad, einer Kleinstadt, ca. 200 km von Sofia entfernt, mit einem Projektil im Rücken hilflos aufgefunden.

Liebe Menschen brachten ihn dort in eine Tierklinik, die jedoch eigentlich mit solch einem Fall überfordert waren. Zwar entfernten sie das Projektil (kleine Splitterstücke sind verblieben), überließen alles andere aber Mutter Natur in der Hoffnung, es würde schon alles gut werden.

Leider traf das natürlich nicht zu. Niemand massierte die Blase aus, die so immer nur soweit entleerte, wie sie überlief.

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Durch das Auslaufen des Urins hatten sich Wunden gebildet, quasi vom Urin zerfressenes Fleisch. Im Penis und auch in den Hoden waren Nekrosen , so dass zeitweilig eine Penisamputation im Raum stand. In der Blase hatte sich eine Entzündung gebildet, da die Blasenwand mit ständigem Urin konfrontiert wurde.
Unsere Kollegin Denitsa hatte von Tomi gehört und ihn nach Sofia in eine Klinik gebracht, wo all das attestiert wurde.

Tomis Zustand war so schlimm, dass man überlegt, ob so etwas noch zumutbar ist – aber Tomi kämpfte, und er schnurrte sich in die Herzen der Menschen dort. Fortan wurde die Blase ausmassiert und die Wunden heilten auch etwas ab, durch die Käfighaltung allerdings nicht optimal.

Tomi hatte dann in Bulgarien die Zusage einer Pflegestelle, die leider wieder absprang und in Deutschland eine Interessentin, der dann die Aufnahme einer weiteren Katze vom Vermieter untersagt wurde. Und so wurde überlegt, wo er hin könnte, um aus der Transportbox „befreit“ zu werden. Tomi bekam dann die Chance auf Ausreise und ich als Pflegestelle möchte sagen, Tomi ist eine Erfahrung, die ich nicht vermissen möchte.

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Er ist ein absolut zauberhafter und verschmuster kleiner Kerl, der mir mal wieder gezeigt hat, dass viele meiner Bedenken umsonst waren. Wahrscheinlich nicht ganz, aber wo ich Probleme sah, hat er sie einfach aus dem Weg geräumt.

Offene Treppe – na und? Die nehm’ ich doch mit links und so zieht er sich tgl. mehrmals mit Energie und Ausdauer von der unteren Etage in die obere. Wieder runter – aber klar. Mir tut es jedes Mal weh, wenn seine Hinterbeine mit lautem Gepolter Stufe um Stufe nach unter aufschlagen, aber er muss das nicht tun, denn er würde ja getragen, offenbar ist es für ihn nicht so schlimm wie für mich, aber ein ebenerdiges Zuhause wäre traumhaft.

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Blase ausmassieren – ist in max. zwei Minuten abgehandelt und manchmal die große Toilette dann gleich mit. Für das große Geschäftchen muss man schon etwas Zeit und Geduld einplanen, ansonsten ist es dabei tatsächlich so, dass er den Kot von allein verliert, aber es nicht merkt und so schon eine Schleifspur hinter sich her ziehen kann, wenn der Kot nicht ganz fest ist. Damit ist auf jeden Fall ein leicht zu reinigender Bodenbelag angezeigt.

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Allerdings sollten auch Liegemöglichkeiten und kleine Teppiche vorhanden sein, da Tomi sonst schnell eine Blasenentzündung auf Grund des kalten Bodens bekommt.

Bei mir hat Tomi bei regelmäßiger Entleerung der Blase, ca. alle 5-6 Stunden, noch niemals Urin verloren und einem gut und schnell zu reinigendem Boden und dem Ver- ständnis, dass er niemanden ärgern will, wenn er Kot verliert, ist das alles recht einfach zu bewältigen.

Man bekommt dafür einen kleinen Mann, der sofort den Motor anschmeißt, wenn er gekrault wird, der absolut liebenswert ist und unkompliziert mit anderen Katzen und auch mit Hunden.

Wichtig ist es, strikt nur das eine Futter zu füttern, welches er verträgt und das ist aktuell das 'Royal Canin gastro intestinal'. Sobald er auch nur einen Krümel anderes Futter bekommt, reagiert er mit schlimmstem Durchfall, der dann auch blutig wird.
Aktuell haben wir einen Termin für einen Ultraschall vereinbart, um überprüfen zu lassen, ob nicht doch irgendwelche anderen Ursachen für den Durchfall verantwortlich sind.

Ebenfalls ist es so, dass er in für ihn stressigen Situationen sehr viel trinkt und dann auch tatsächlich Urin verliert. Diese Situationen sind bisher nur bei Unterbringung in Ferienzeit auf anderer Pflegestelle und bei einer Vermittlung aufgetreten. Diese bisher eine große Chance für Tomi ist leider fehlgeschlagen, da der vorhandene Kater Tomi auflauerte und ihn auch attackierte.

Tomi_k15_kr_13

Auf Grund seiner gelähmten Hinterbeine kann er sich nicht wehren und hat mit den bekannten Stress-Symptomen reagiert. Zurück in seiner Pflegestellen hat er sich die Blase ausmassieren lassen, die ständig überlief, hat die anderen Katzen mit Köpfchen geben und putzen begrüßt und alles war wieder in Ordnung.

Für diesen kleinen Mann suchen wir nun DAS Zuhause.
Es sollte am besten ebenerdig sein, mit Teppich belegte Stufen wären möglich, bieten aber eigentlich nicht die notwendige Hygiene.

Seine Familie sollte nette Katzen haben, einen pflegeleichten Bodenbelag und in der Lage sein, tagsüber alle 5-6 Stunden die Blase auszumassieren. Die Anleitung dazu kann jeder Tierarzt geben, der nicht die Meinung vertritt, solchen Katzen hätten keine Lebensqualität!

Tomi ist kastriert, geimpft und natürlich gechipt.

Stets im Auge behaltern werden muss der Punkt Blaseninfektion, die leider häufiger auftritt und auch mit Struvitkristallen einher geht. Leider ist eine Behandlung hiergegen z.Zt. nicht möglich. Das Spezialfutter ebenso wie der Versuch mit alternativen Möglichkeiten lösen sofort Durchfall aus.

Tomi_k15_kr_3

Tomi ist eine Katze mit tollem Charakter.
Zu Menschen ist er immer freundlich, andere Katzen findet er meistens klasse, selbst fremde werden völlig unbefangen angegurrt und von seiner Seite Kontakt geknüpft.

Hunde sind nach kurzer Anlaufphase o.k., jedoch sollte man bedenken, dass ein Hund von ihm durchaus verunsichert sein könnte und in Tomi keine Katze sieht sondern eine Beute. Und obwohl Tomi unglaublich schnell ist, hätte er dann vermutlich keine Chance.

Diese 2 Videos zeigen, wie sehr Tomi andere Katzen mag:

www.youtube.com/watch?v=sONDz_FMaBo

www.youtube.com/watch?v=-PNBuvMIR5g

Im vergangenen Sommer hat er auch das Außengehege kennen gelernt und er liebt es.
Zuerst war er dort sehr ängstlich, jetzt sitzt er jedoch oft unten vor dem entsprechenden Fenster und würde gern hinaus – was auf Grund seiner Blaseninfektionen aber in der kalten Jahreszeit nicht möglich ist. Sofern ein entsprechender Weg für ihn präpariert ist, schafft er es alleine über Treppen/Kratzbäume hinaus und hinein.

Tomi lebt in 32457 Porta Westfalica auf einer Pflegestelle und wartet jetzt auf seine Menschen.

Menschen, die ihn so mögen wie er ist, die bereits sind, seine Futteranforderungen strikt einzuhalten, Urin auszumassieren und Kot weg zu putzen.

Dafür bekommt man einen Traumkater!

Kontakt:

K. Ridder
05751 - 409 9461
kerstin@anaa-katzen.de

Eingestellt 14.02.2016
Text- & Photo-Update 04.12.2016 (4)

Allisa

Allisa_kn_mw_2

Allisa_kn_mw_3
Tierbuch-Nr.: K0081-05
Rasse: EKH
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren: ca. 2003

Oh je, nun sitze ich schon seit 2005 im Tierheim!!
Ich war im Mai 2015 endlich vermittelt und bin nach kurzer Zeit leider wieder zurückgekommen ins Tierheim.

Leute, über 10 Jahre sind eine viel zu lange Zeit!!!

Ok, ich bin nicht stubenrein, mein Schließmuskel funktioniert nicht richtig und ich verliere immer wieder ein bisschen Kot und Urin. Ich verstehe ja dass dies für viele von euch Menschen nicht gerade angenehm ist.

Aber mir deshalb kein Zuhause zu gönnen ist auch nicht einfach - FÜR MICH - !

I
Allisa_kn_mw
ch habe mich mit dem Leben im Tierheim zwar arrangiert und darf im Katzenhaus auch überall rumlaufen, aber ein Zuhause ersetzt das natürlich nicht. Ich suche eine Familie die sich nicht ekelt meine Hinterlassenschaften wegzuputzen!
Am besten ihr habt ein Haus mit Fliesen- oder PVC- Boden.

Wenn ich dann noch Freigänger werden dürfte wäre das SPITZE!

Es muss da draußen doch Menschen geben die über mein Handicap hinwegsehen können???

In hoffnungsvoller Erwartung...

Eure Allisa

Kontakt:

Tierschutzverein Stuttgart
Frau Marion Wünn
Leitung Tierheim
Tel.: 0711 / 65 67 74 - 0
thl@stuttgart-tierheim.de
 

pfeil back
 

 

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