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Notfälle der Woche

Die Notfälle der Woche sind - wie der Name schon sagt - nur 1 Woche auf dieser Unterseite online.
Bis zur Vermittlung sind sie dann aber immer in der regulären Tiervermittlung zu finden!

Pai

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* ca. 09/2015

deformierte Vorderbeine
“wild”

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Pai ist eine Katze, wie man sie nicht oft, aber doch immer wieder mal, im Tierschutz antrifft.

Gefunden in den Straßen Madrids mit schlimmstens deformierten Vorderbeinen – man fragt sich immer wieder, wie konnte sie so überleben?

Die spanische Kollegin glaubte am Anfang nicht, dass Pai eine wilde Katze ist, da sie sich einfach nicht vorstellen kann, wie sie so zurecht gekommen ist. Dass sie keine Wunden an ihren Beinen hat, ist unglaublich.

Leider gibt es auch keine operative Möglichkeiten, Pai zu helfen und so versuchen wir, für dieses außergewöhnliche Katzenmädchen DAS Zuhause zu finden, denn auf die Straße wollen wir sie so auch nicht zurücksetzen und eigentlich, finde ich, sprechen die Bilder auch für sich – ganz so wild ist sie dann wohl doch nicht.

Pai wurde bei ANAA aufgenommen, durfte jedoch dann in eine private Pflegestelle um- ziehen.

Ihre Pflegemama, die sie eigentlich behalten wollte, beschreibt das Zusammenleben und Pai so:

Als Pai in der Transportbox in ihrer Pflegestelle ankam, suchte sie sich zuerst einmal die kleinste Ecke, die sie finden konnte. Sie war zuerst allein im Schlafzimmer untergebracht; wenn die Pflegemama zum Schlafen den Raum betrat, suchte Pai immer den am weitesten entlegenen Winkel auf. Oft hat sie zu Anfang, wenn dort geputzt wurde, vor Angst unter sich gemacht oder Kot abgesetzt.

Geändert hat sich ihr Verhalten in dem Moment, in dem sie sich in der ganzen Wohnung frei bewegen konnte. Sie musste ihren „Sicherheitsbereich“ nicht mehr verlassen, weil ihr nachts jemand zu nahe kam und dann hatte sie auch ihre „Entdeckerzeit“; man konnte sie mit ihrer unverwechselbaren Art, sich fortzubewegen, nämlich kriechend, hören.

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Da Pai mit ihren deformierten Vorderbeinen nicht laufen kann, bewegt sie sich mit Hilfe ihrer enormen Schultermuskeln, die einen Ausgleich zu den missgebildeten Vorderbeinen bieten, robbend, wie z.B. ein Soldat, vorwärts.

Dass sie nicht normal laufen kann, bietet ihr aber keinen Einhalt, wieder einmal wird uns gezeigt, was ein Tier alles schafft. Sie bewegt sich zeitweise auf den Hinterbeinen hüpfend wie ein Känguru, so erreicht sie jeden Platz, egal wo, auch oben auf den Möbeln:

https://www.youtube.com/watch?v=Vb_1fkqBzQU

Wenn man sich Pai nähert, faucht sie, aber es scheint eigentlich mehr ein „posen“ zu sein, denn wenn man sie dann streichelt, beißt und kratzt sie zwar manchmal, aber immer so, dass sie einen nicht verletzt.

Auch dazu ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=ID6lAUO0BX8

Ihre Pflegemama spielt öfter mit einem Quietschehuhn mit ihr. Manchmal, wenn Pai Aufmerksamkeit haben möchte, quietscht sie als Spielaufforderung damit. Sie spielt jedoch auch gern mit einem Spielzeug mit aufleuchtendem Ball:

https://www.youtube.com/watch?v=kp8j4KX2dVg

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Mit jüngeren Katzen kommt Pai gut zurecht, da diese ohne Furcht mit ihr spielen, bei älteren weiß Pai sich durchaus zu verteidigen, darum respektieren diese sie.

Trotzdem sollte Pai Katzengesellschaft haben, die freundlich und sozial ist, denn auch wenn sie sich verteidigen kann, sollte sie natürlich nicht ständig in Angst leben müssen.

Pai ist sicherlich keine gewöhnliche Katze, aber sie zeigt mit vielen Möglichkeiten, dass sie dankbar ist. Manchmal sieht sie aus wie ein kleiner Tyrannosaurus Rex, wenn sie  Spielsachen mit ihren Vorderpfötchen festhält.

Eigentlich wollte ihre Pflegemama sie behalten, jedoch hat sie einfach schon zu viele Katzen und ihre Familie ist mit einem weiteren Tier nicht einverstanden. Nun möchten wir versuchen, für Pai ein Traumplätzchen zu finden, wo niemand Ansprüche an sie stellt.

Andere soziale und menschenbezogenen Katzen könnten ihr ein gutes Vorbild sein, um ihr Vertrauen in die Menschen weiter zu festigen. Pai wird ausschließlich in Wohnungshaltung, sehr gern mit gesichertem Balkon, vermittelt. Um es ihr einfach zu machen, sollten keine oder nur sehr wenige Treppenstufen im neuen Heim vorhanden sein.

Interessierte Menschen sollten über ein gefestigtes Selbstbewusstsein verfügen und sich darüber klar sein, dass andere Menschen Pai als einen Fall für eine „Einschläferung“ ansehen. Auch Tierärzte tun sich manchmal schwer damit, zu sehen, dass auch so schwer behinderte Tiere Lebensfreude haben, man sollte sich da also wirklich durchsetzen können.

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Pai ist gechipt, kastriert, geimpft und FeLV und FIV negativ getestet. Sie sitzt auf einem gepackten Köfferchen und wartet auf die Reise in ihr neues Heim. Sicherlich wird sie, dort angekommen, jedoch erstmal wieder sehr zurückhaltend und ängstlich reagieren. Sie benötigt Zeit, um anzukommen.

Wir freuen uns, von ihnen zu hören, wenn Sie der Mensch sind, der Pai nimmt wie sie ist und ihr ein Zuhause auf Lebenszeit bieten möchten.

Sollten Sie Interesse an einer Adoption haben, lesen Sie sich bitte unseren Vermittlungs- ablauf auf der Seite www.anaa-katzen.de VOR Anfrage durch, einige Fragen können damit im Vorfeld geklärt und Probleme vermieden werden.

Wir möchten auch darauf hinweisen, dass nicht alle deutschen Flughäfen von Madrid aus angeflogen werden und wir voraussetzen, dass Interessenten auch bereit sind, weitere Strecken zu fahren. Im Interesse unserer Tiere suchen wir immer nach der besten Lösung, eine Lieferung vor die Haustür ist jedoch nicht möglich.

Kontakt:

K. Ridder
05751 - 409 9461
Kerstin@anaa-katzen.de

Kajtek

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Geschlecht: männlich
Rasse: Mischling
geb. ca. 2003
Größe: ca. 40 cm
Kastriert: ja

Andere Hunde: ja
Katzen: kann getestet werden
Kinder: größer, vertraut im Umgang mit Hunden
Handicap: /

Kajtek ist ein kleinerer Hundesenior, dem das Leben auf seine alten Tage noch übel mitgespielt hat:

Sein Frauchen hat ihn im Tierheim abgegeben, da sie ins Ausland gezogen ist.

Der schwarze Hundeopi versteht nun die Welt nicht mehr, da er von einem Tag auf den anderen alles verloren hat, was er kannte: Sein Frauchen, seine bekannte Umgebung, seine Hundekumpels.
Nun sitzt er zitternd und verängstigt im Tierheim und ist sehr verwirrt.

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Das Hundemännlein konnte vor Schreck 2 Tage nichts fressen oder trinken, es hat sich nicht aus seinem Körbchen getraut und hat einfach nur Angst gehabt.

Auch seine Pfleger im Tierheim, die es gut mit ihm meinen, hat Kajtek zunächst an- gefaucht. So langsam taut er aber auf und gewöhnt sich an seine neue Umgebung und an seine Pfleger.
 
Es tut weh, Kajtek so verängstigt im Tierheim zu sehen. Deswegen wünschen wir uns für den netten Hundesenior schnellstmöglich einen liebevollen, ruhigen Platz, an dem er an- kommen kann und Vertrauen fassen kann.

Hundeopi Kajtek braucht Menschen, die ihn nicht bedrängen, sondern ihm Zeit geben, sich wieder neu zurecht zu finden.
 
Dann melden Sie sich bitte schnell bei seiner Vermittlerin.
Möchten Sie dem lieben Senior mit Geduld, Verständnis und Liebe helfen, wieder glücklich zu werden?

Kajtek sucht eine Pflegestelle oder - noch besser – ein Zuhause für immer.
 
Andrea FUNK
SALVA Hundehilfe e. V.
Tel. 0173- 517 429 7
andrea.funk@salva-hundehilfe.de
www.salva-hundehilfe.de

Lucky

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Notfall

Geschlecht: Rüde
Kastriert: noch nicht
Rasse: Dalmatiner
geb. ca. 8/2016
Größe: ca. 55-60 cm
Farbe: weiß-schwarz

Aufenthaltsort: Pflegefamilie
 
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Lucky sucht ganz dringend eine tolle, aktive Familie, die Zeit für ihn hat!
 
Obwohl es sein Name vermuten lassen sollte, hatte Lucky bisher noch kein Glück. Wir hoffen aber sehr, dass das Schicksal für diesen prächtigen Junghund endlich eine glückliche Wendung nimmt und er das Zuhause bekommt das er verdient!
 
Lucky war einmal ein Geschenk, als er erst zwei Monate alt war.

Er lebte in einer Familie. Diese hat sich nun aber offenbar vergrößert und man hatte keine Zeit oder keine Lust mehr, sich um Lucky zu kümmern. So gaben seine Vorbesitzer den Hund weiter an den Erstbesten, der vorbeikam, nachdem sie eine Anzeige geschaltet hatten mit dem Titel: "Hund zu verschenken".

Diese Leute wollen ihn aber ebenfalls nicht behalten und so hat eine ehrenamtliche Mitarbeiterin, die auf die Geschichte aufmerksam wurde, angeboten, bei der Suche nach einem neuen Zuhause zu helfen.
 
Noch lebt er mehr schlecht als recht an diesem Ort. Er wird zwar gefüttert, lebt aber tagsüber auf der Straße, wo er jederzeit Gefahr läuft, überfahren zu werden.

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Wir hoffen sehr, dass wir schnell ein neues Zuhause für ihn finden. Im Zweifel holen wir ihn lieber zu uns ins Tierheim, damit er erst einmal in Sicherheit ist.
 
Verhalten zu Menschen generell; Kinderverträglichkeit:
Lucky ist einfach nur ein Schatz! Er ist absolut menschenbezogen, freundlich, verschmust, fröhlich und geht offen auch auf fremde Menschen zu. Er hat ganz und gar nichts Böses an sich und ist sozusagen ein Herz auf vier Pfoten!
 
Mit Kindern versteht er sich sehr gut. Momentan lebt er mit einem Baby und einem 8jährigen Kind zusammen.
 
Wesen:
Abgesehen von dem oben bereits beschriebenen freundlichen Wesen, ist Lucky natürlich alters- und auch rassegemäß ein Powerpaket. Er braucht sehr viel Auslastung und Bewegung, um abends glücklich und zufrieden in seinem Körbchen (oder auf dem Sofa) zu entspannen.
Bitte lesen Sie zum Thema Auslastung auch unsere Kurzinfo über Dalmatiner (s.u.).

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Er geht super an der Leine und er zeigt keine Angst vor Straßenlärm, unbekannten Situationen oder Menschen.
 
Da sich bis jetzt noch nie wirklich jemand richtig mit ihm beschäftigt hat, braucht er natürlich noch Erziehung. Er ist aber sehr intelligent und auch gehorsam, so dass er sicherlich leicht in die richtigen Bahnen zu lenken ist.
 
Rasse-Kurzinfo Dalmatiner:
Der Dalmatiner wurde auf Ausdauer gezüchtet, und es ist daher nicht verwunderlich, dass er einiges an Auslauf nötig hat. Man ließ ihn früher neben Kutschen herlaufen, damit diese nicht von Räubern, fremden Hunden oder wilden Tieren angegriffen werden.

Er kann sich zwar anpassen, aber man tut dem Hund nichts Gutes, wenn man ihn zum Sofahund erzieht. Ob neben dem Fahrrad laufen, schwimmen, apportieren, spielen oder einfach nur in Feld und Wald drauf loslaufen, diesem Hund macht eigentlich alles Spaß.

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Der Dalmatiner braucht also mindestens zwei Stunden Auslauf am Tag, noch besser sind aber drei bis vier Stunden. Ein Garten ersetzt den Spaziergang nicht!
 
Für einen Dalmatiner ist jedoch nicht nur physische, sondern auch psychische Beweglichkeit und Förderung von großer Wichtigkeit. Kleine Kunststückchen lernt er mit Begeisterung. Suchspiele jeglicher Art sind für diesen intelligenten Hund eine gute Möglichkeit, seinen Geist zu trainieren. Für Hundesportarten wie Agility oder Obedience ist er gut geeignet.
 
Verträglichkeit mit Artgenossen:
Lucky findet alle Artgenossen toll! Er liebt es mit ihnen zu spielen und zu toben, ganz gleich ob Rüde oder Hündin.
 
Wo soll Lucky leben:
Für unseren getupften Jungspund suchen wir sehr aktive Menschen, die sehr viel Zeit haben, sich mit ihm zu beschäftigen und ihn zu erziehen. Lucky wäre sicherlich ein idealer Begleiter für Sportler (Jogger, Radfahrer etc.).

In seiner neuen Familie können gerne fröhliche Kinder leben und auch ein bereits vor- handener Hund wäre kein Hindernis.
 
Wer möchte das Abenteuer Junghund auf sich nehmen und ist in der Lage, ihm mit viel körperlichem Einsatz ein Traumzuhause zu schenken?
 
Bitte melden Sie sich für ihn. Es wäre so schön, wenn er direkt von seiner jetzigen Pflegefamilie in sein neues Zuhause ausreisen könnte und nicht erst noch Station in unserem Tierheim machen müsste!
 
Ausreise:
Lucky ist bei Übergabe geimpft, gechipt, kastriert und wird - je nach Alter bei Ausreise - auf Mittelmeerkrankheiten getestet.
 
Aufenthaltsort: Pflegefamilie in Albolote/Granada, Spanien

Kontakt:

Tierschutzverein Albolote/Granada
Spanien
Ansprechpartner (in Deutschland): Carmen Dreher
Telefon: 0170 - 885 5007
E-Mail: tierheim-albolote@gmx.de

Ramona

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Rasse: EKH
Geb.: 01.01.2014
Farbe: tricolor

Charakter:
sehr sehr nett und lieb, eine Schmusebacke, sozial, knuffig, aber auch selbstbewusst und etwas dominant

Ramona war ursprünglich eine Katze, die in einer Katzenkolonie auf die Welt kam und dort von Tierschützern gefüttert und verpflegt wurde. Da sie aber so sehr anhänglich war, wurde sie, als sie ca. 1 Jahr alt war, adoptiert.

Das ging auch ein Jahr gut und Ramona war sehr happy in ihrer neuen Familie, bis sich diese dann entschloss, sie doch wieder los zu werden. Also brachte man sie in das Tierheim in Orihuela - man hat sie einfach abgeschoben.

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Man kann sich vorstellen, wie schrecklich diese Situation für Ramona ist.
Die ersten 3 Wochen musste sie in einem Einzelkäfig in Quarantäne verbringen und nun kam sie in einen Raum, wo noch 23 andere Katzen umherlaufen. Kein Sofa, Kein Bett und wenig Ansprache.
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Ramona ist vollkommen überfordert mit dieser Situation und steht unter Dauerstress, ist ständig auf der Hut und sie kann weder entspannen noch in Ruhe schlafen. Zudem ist sie vollkommen unmotiviert und trauert sehr.

Ramona ist eine ganz liebe, sehr anhängliche und verschmuste Katze.
An Selbstbewusstsein mangelt es ihr eigentlich nicht wirklich. Daher sollte sie auch nicht zu sehr dominanten Katzen hinzu vermittelt werden. 2-3 ausgeglichene, freundliche und eher devote Katzen, wären das Optimale.

Zudem braucht sie auch viele Kuscheleinheiten mit dem Menschen - man sollte ihr diese Aufmerksamkeit geben können. Große Kinder und ein eher ruhiger Haushalt wären ideal.

Ramona wird nicht in Einzelhaltung vermittelt. Allerdings sollten nicht mehr als zwei oder drei andere Katzen vorhanden sein.

Und, sie soll ungehinderten Freigang in ruhiger, verkehrsarmer Umgebung bekommen bzw. ein katzensicher eingezäunter Garten wäre perfekt. Es sollte ein Haushalt sein, wo eine Katzenklappe vorhanden ist oder noch installiert wird.

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Sie wird FIV und Leukose getestet, Schnupfen, Seuche, Leukose und Tollwut geimpft, entwurmt, kastriert und gechipt vermittelt.

Ramona ist nun zusammen mit Nikita auf Pflegeplatz in 67547 Worms. Wer Interesse an den beiden Mädels hat, kann sie gerne besuchen kommen.

Wir vermitteln deutschlandweit nach Abschluss eines Schutzvertrages und einem Kontakt- besuch.

Kontakt:

Tierhilfe-Anubis e.V.
Sybille Rienmüller
06220-5578
tierhilfe-anubis@cananyeni.de

Oskar & Mausi

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Terriermischlinge
* ca. 2011 & 2012
kastriert & Hormonchip

Mutter und Sohnemann

Hallo,

wir sind Mausi (braungestromt) und Oskar (schwarz/weiß).

Da unser vorheriger Halter schwer erkrankt ist befinden wir uns auf Heimatsuche.
Es wäre für unser ehemaliges Herrchen sehr beruhigend zu wissen, dass wir ein liebevolles, dauerhaftes Zuhause gefunden haben, bevor er gehen muss.

Ich, die Mausi, bin inzwischen kastriert. Sohnemann Oskar trägt aktuell ein Hormonim- plantat (chemische Kastration).

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Oskar ist etwas behindert und hat eine neurologische Störung welche vom Kleinhirn aus- geht. Dies äußerst sich in seinem zappeligen Gang und manchmal in unkoordinierten Bewegungen.

Da wir bereits unser ganzes Leben gemeinsam verbringen, möchten wir auch gerne gemeinsam in ein neues Zuhause ziehen. Ich, die Mausi bin 6 Jahre, Oskar 5 Jahre.
Wir sind stubenrein, autofest und sogar katzentauglich.

Wer gibt uns ein dauerhaftes, liebevolles Zuhause und ist bereit, Kontakt zu unserem ehemaligen Besitzer zu halten?

Kontakt:

Tierschutzverein Kreistierschutzverein Bad Kissingen e.V.
Tierheim Wannigsmühle
97702 Münnerstadt
Telefon: 09766 - 1221
eMail: tierheim.wannigsmuehle@t-online.de

Marianna

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Geboren: ca. 01.01.2010
Rasse: Schäferhund-Mischling
Geschlecht: weiblich
Schulterhöhe: ca. 55 cm
Gewicht: unbekannt
Kastriert: ja
Geimpft: ja
Gechippt: ja
Farbe: braun-schwarz
Mittelmeercheck: nach Einreise
Krankheiten: keine bekannt

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Katzenverträglich: unbekannt
Hundeverträglich: ja
Kinder:unbekannt
Handicap: nein

Aufenthalt: Canile Comunale Tortoli, Sardinien
Geeignet für: erfahrene Hundehalter

Garten: gerne
Zweithund: ja, souveräner Rüde
Hundeschule: ja
Jagdtrieb: unbekannt

Die  Informationen stammen von unseren sardischen Kollegen und Tierärzten vor Ort. Alle Hunde werden/wurden meistens mehrfach von den Vermittlern besucht und auch beurteilt - so gut dies in den jetzigen Lebensumständen möglich ist. Alter, Größen- und Gewichtsangaben können abweichen. Wir können keine weiteren Auskünfte im Umgang mit Kindern und Katzen geben, wenn hier „unbekannt“ angegeben ist. Krankheiten sind nicht bekannt, sofern keine Krankheit angegeben ist. Schlummernde Krankheiten sind natürlich immer möglich.

Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=AzvwlPHS3_4&feature=youtu.be

Wenn ich erst mal frei wäre...

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Ja, wenn Marianna erst mal frei wäre und ihre Menschen gefunden hätte, dann könnte sie bestimmt anfangen, dem Menschen zu vertrauen. Da sind wir inzwischen ziemlich sicher.

Wir kennen Marianna bereits seit längerer Zeit und haben sie jedes Mal bei unseren Aufenthalten in unserem Kooperationstierheim in Tortoli besucht. Doch bisher haben wir schweren Herzens immer davon abgesehen, sie in die Vermittlung zu nehmen, denn Marianna war unnahbar, wollte vom Menschen nichts wissen. Bei schnellen Bewegungen in ihre Richtungen fing sie an zu knurren.

Uns blutete das Herz, doch wir konnten dieses Risiko nicht eingehen. Diese bildschöne Hündin sitzt seit sage und schreibe fünf Jahren, seit 2012, in diesem kleinen Zwinger und wir können nur ahnen, was sie vorher erlebt haben muss.

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Doch bei unserem letzten Besuch Ende Februar 2017 hatte Marianna sich verändert.
Auf einmal zeigte sie Vertrauen in den Tierheimleiter und auch uns näherte sie sich zwar langsam, aber durchaus neugierig. Sie ließ sich streicheln und fing an, dies vorsichtig zu genießen.

Bei dem Tierheimleiter zeigte sie sogar, dass wohl ein Schäferhund in ihr steckt, denn sie zeigte sich sehr aufmerksam und lernbereit, vor allem, wenn Futter im Spiel war.

Marianna teilt sich seit einiger Zeit ihren Zwinger mit dem Jagdhund Pilo und wir denken, dass ihr diese Gesellschaft gut tut. Denn Pilo ist ein Clown, völlig aufgeschlossen dem Menschen gegenüber und ein energiegeladener Gute-Laune-Hund.

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Und so denken wir, ist nun der Zeitpunkt gekommen, dass Marianna endlich, endlich ein Gesicht bekommen kann. Doch trotzdem suchen wir für sie ein besonderes Zuhause.

Ihre Menschen sollten Hundeerfahrung mitbringen. Ebenso viel Geduld und das Wissen, dass es eben nicht von heute auf morgen geht in der Erziehung eines vorbelasteten Hundes.

Menschen, die nicht alles sofort hinschmeißen, wenn sie wirklich noch einmal knurrt, sondern souverän und konsequent mit ihr weiterarbeiten.

Wir wünschen uns für Marianna einen souveränen Rüden im Haushalt, denn wir sehen, dass sie hierdurch große Fortschritte macht. Mit Hündinnen scheint sie eher nicht verträglich zu sein. Kinder im Haushalt sollten auf jeden Fall mindestens im Teenager-Alter sein, da wir nicht wissen, wie Marianna bei unbedachten Bewegungen auf sie zu reagieren wird.

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Da wir auch nicht wissen, was sie vorher erlebt und kennengelernt hat, müssen wir erst einmal davon ausgehen, dass sie sich hier im Alltag unsicher zeigt. Ihre Menschen sollten also bedacht und ruhig sein, damit sie sie an alles in Ruhe heranführen können.

Wir glauben jedoch, dass in Marianna ein echter Juwel steckt und sie mit der richtigen Anleitung ein wunderbarer und treuer Hund wird. Und wir denken auch, dass Marianna wirklich Spaß daran hätte, wenn mit ihr gearbeitet wird.

Wo sind nun also diese besonderen Menschen, die in Marianna ebenso den wunderbaren Hund sehen, den auch wir sehen?

Wir vermitteln bundesweit.
Die Koffer sind gepackt und Marianna kann nach Deutschland ausreisen.

Ihr Ansprechpartner:

STREUNERHerzen e.V.
Ilka Spelsberg
Tel. 02261 97 99 65
ilka.spelsberg@streunerherzen.com

Bella

Gibt sich auf, nur noch Haut und Knochen (s.u.)!!

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(SH210/16)

Rasse: Gelbbacke
Farbe: schwarz-gelb
Geschlecht: weiblich, kastriert
geboren 30.1.2003
Größe: 52 cm

liebe, noch rüstige Hundeomi

geeignet für: ruhige Familie

Schweren Herzens musste Bellas Frauchen aus Krankheitsgründen die alte Hündin bei uns im Oktober 2016 abgeben. Sie konnte für Bella einfach nicht mehr weiter sorgen.

Bella lebte seit dem Welpenalter bei ihr ein glückliches Hundeleben in Haus und Garten. Bella ist so unglücklich bei uns im Tierheim, denn immer war sie mit ihrem Frauchen zusammen.

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Die liebevolle Hündin sehnt sich wieder nach diesem engen Familienanschluss, nach einem Menschen, der sich nur um sie kümmert, ihr einen warmen Platz in der Stube und tägliche kleine Spaziergänge schenkt.

Bella ist ein Haushund und in der Wohnung absolut sauber und artig. Sie bleibt problemlos auch einmal alleine. Aufgrund des Alters sieht und hört sie nicht mehr so gut, sie braucht derzeit aber noch keine Medikamente.

Da Bella immer als Einzelhund lebte, akzeptiert sie keine anderen Hunde in ihrem Haushalt. Sie möchte die Zuneigung ihrer Zweibeiner eben einfach nicht teilen müssen. Katzen im Haus stellen kein Problem dar.

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Wir hoffen so sehr, dass wir für Omi Bella nicht zur Endstation werden.
Vielleicht findet sich ja eine liebes, ruhiges Ehepaar oder Einzelperson oder eine Familie mit netten, größeren Kindern, die Bella einen schönen Lebensabend bereiten möchten?

Gerne geben wir Bella zu dauerhaften Pflege ab, dann übernehmen wir eventuell anfallende Tierarztkosten.

Update 01.04.2017

Hilfe!!! Bella gibt sich im Tierheim auf!

Die 13-jährige Hütehündin Bella kommt im Tierheim überhaupt nicht klar und verweigert ihr Futter. Sie frißt nur ein wenig Wurst oder Toastbrot mit Leberwurst, und das auch nur, wenn Sie vorher ausgiebig Gassi gegangen und anschließend von Ihrer Gassigängerin umfassend betüddelt wurde.
Dies ist im Tierheimalltag nicht zu leisten und inzwischen ist die Omi nur noch Haut und Knochen mit Fell drüber - Dabei aber noch sehr fit!

Gesundheitlich konnte keine Ursache für Bella's Futterverweigerung gefunden werden. Bis auf einige Spondylosen in der Wirbelsäule und Grauer Star in den Augen ist Bella gesund.

Bella braucht DRINGEND ein ruhiges Zuhause, wo sie wieder als Einzelhund wie früher leben kann. Wir sind überzeugt, daß sie wieder normal fressen wird, sobald sie wieder ein Zuhause hat, in dem sie ihre Menschen “hüten” kann.

Bella ist absolut stubenrein, sie bleibt brav alleine, geht an der Leine (zieht aber), sieht und hört aber nicht mehr so gut.

Leider mag sie keine anderen Hunde und auch keine Katzen, was ihre Vermittlung natürlich erschwert.

Können wir noch auf ein Wunder für Bella hoffen??

Kontakt:

Tierschutzliga-Dorf
Ausbau Kirschberg 15
03058 Groß Döbbern
Telefon: 035608 - 40 124
tägl. 7:30 - 16:00 Uhr, auch Sonntags, außer an Feiertagen
info@tierschutzligadorf.de

Eingestellt 13.11.2016

Tomi

* 06/2015

Gelähmte Hinterbeine, Blase muss ausmassiert werden

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Tomi wurde in Bulgarien, in Dimitrovgrad, einer Kleinstadt, ca. 200 km von Sofia entfernt, mit einem Projektil im Rücken hilflos aufgefunden.

Liebe Menschen brachten ihn dort in eine Tierklinik, die jedoch eigentlich mit solch einem Fall überfordert waren. Zwar entfernten sie das Projektil (kleine Splitterstücke sind verblieben), überließen alles andere aber Mutter Natur in der Hoffnung, es würde schon alles gut werden.

Leider traf das natürlich nicht zu. Niemand massierte die Blase aus, die so immer nur soweit entleerte, wie sie überlief.

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Durch das Auslaufen des Urins hatten sich Wunden gebildet, quasi vom Urin zerfressenes Fleisch. Im Penis und auch in den Hoden waren Nekrosen , so dass zeitweilig eine Penisamputation im Raum stand. In der Blase hatte sich eine Entzündung gebildet, da die Blasenwand mit ständigem Urin konfrontiert wurde.
Unsere Kollegin Denitsa hatte von Tomi gehört und ihn nach Sofia in eine Klinik gebracht, wo all das attestiert wurde.

Tomis Zustand war so schlimm, dass man überlegt, ob so etwas noch zumutbar ist – aber Tomi kämpfte, und er schnurrte sich in die Herzen der Menschen dort. Fortan wurde die Blase ausmassiert und die Wunden heilten auch etwas ab, durch die Käfighaltung allerdings nicht optimal.

Tomi hatte dann in Bulgarien die Zusage einer Pflegestelle, die leider wieder absprang und in Deutschland eine Interessentin, der dann die Aufnahme einer weiteren Katze vom Vermieter untersagt wurde. Und so wurde überlegt, wo er hin könnte, um aus der Transportbox „befreit“ zu werden. Tomi bekam dann die Chance auf Ausreise und ich als Pflegestelle möchte sagen, Tomi ist eine Erfahrung, die ich nicht vermissen möchte.

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Er ist ein absolut zauberhafter und verschmuster kleiner Kerl, der mir mal wieder gezeigt hat, dass viele meiner Bedenken umsonst waren. Wahrscheinlich nicht ganz, aber wo ich Probleme sah, hat er sie einfach aus dem Weg geräumt.

Offene Treppe – na und? Die nehm’ ich doch mit links und so zieht er sich tgl. mehrmals mit Energie und Ausdauer von der unteren Etage in die obere. Wieder runter – aber klar. Mir tut es jedes Mal weh, wenn seine Hinterbeine mit lautem Gepolter Stufe um Stufe nach unter aufschlagen, aber er muss das nicht tun, denn er würde ja getragen, offenbar ist es für ihn nicht so schlimm wie für mich, aber ein ebenerdiges Zuhause wäre traumhaft.

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Blase ausmassieren – ist in max. zwei Minuten abgehandelt und manchmal die große Toilette dann gleich mit. Für das große Geschäftchen muss man schon etwas Zeit und Geduld einplanen, ansonsten ist es dabei tatsächlich so, dass er den Kot von allein verliert, aber es nicht merkt und so schon eine Schleifspur hinter sich her ziehen kann, wenn der Kot nicht ganz fest ist. Damit ist auf jeden Fall ein leicht zu reinigender Bodenbelag angezeigt.

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Allerdings sollten auch Liegemöglichkeiten und kleine Teppiche vorhanden sein, da Tomi sonst schnell eine Blasenentzündung auf Grund des kalten Bodens bekommt.

Bei mir hat Tomi bei regelmäßiger Entleerung der Blase, ca. alle 5-6 Stunden, noch niemals Urin verloren und einem gut und schnell zu reinigendem Boden und dem Ver- ständnis, dass er niemanden ärgern will, wenn er Kot verliert, ist das alles recht einfach zu bewältigen.

Man bekommt dafür einen kleinen Mann, der sofort den Motor anschmeißt, wenn er gekrault wird, der absolut liebenswert ist und unkompliziert mit anderen Katzen und auch mit Hunden.

Wichtig ist es, strikt nur das eine Futter zu füttern, welches er verträgt und das ist aktuell das 'Royal Canin gastro intestinal'. Sobald er auch nur einen Krümel anderes Futter bekommt, reagiert er mit schlimmstem Durchfall, der dann auch blutig wird.
Aktuell haben wir einen Termin für einen Ultraschall vereinbart, um überprüfen zu lassen, ob nicht doch irgendwelche anderen Ursachen für den Durchfall verantwortlich sind.

Ebenfalls ist es so, dass er in für ihn stressigen Situationen sehr viel trinkt und dann auch tatsächlich Urin verliert. Diese Situationen sind bisher nur bei Unterbringung in Ferienzeit auf anderer Pflegestelle und bei einer Vermittlung aufgetreten. Diese bisher eine große Chance für Tomi ist leider fehlgeschlagen, da der vorhandene Kater Tomi auflauerte und ihn auch attackierte.

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Auf Grund seiner gelähmten Hinterbeine kann er sich nicht wehren und hat mit den bekannten Stress-Symptomen reagiert. Zurück in seiner Pflegestellen hat er sich die Blase ausmassieren lassen, die ständig überlief, hat die anderen Katzen mit Köpfchen geben und putzen begrüßt und alles war wieder in Ordnung.

Für diesen kleinen Mann suchen wir nun DAS Zuhause.
Es sollte am besten ebenerdig sein, mit Teppich belegte Stufen wären möglich, bieten aber eigentlich nicht die notwendige Hygiene.

Seine Familie sollte nette Katzen haben, einen pflegeleichten Bodenbelag und in der Lage sein, tagsüber alle 5-6 Stunden die Blase auszumassieren. Die Anleitung dazu kann jeder Tierarzt geben, der nicht die Meinung vertritt, solchen Katzen hätten keine Lebensqualität! Tomi ist kastriert, geimpft und natürlich gechipt.

Stets im Auge behaltern werden muss der Punkt Blaseninfektion, die leider häufiger auftritt und auch mit Struvitkristallen einher geht. Leider ist eine Behandlung hiergegen z.Zt. nicht möglich. Das Spezialfutter ebenso wie der Versuch mit alternativen Möglichkeiten lösen sofort Durchfall aus.

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Tomi ist eine Katze mit tollem Charakter.
Zu Menschen ist er immer freundlich, andere Katzen findet er meistens klasse, selbst fremde werden völlig unbefangen angegurrt und von seiner Seite Kontakt geknüpft.

Hunde sind nach kurzer Anlaufphase o.k., jedoch sollte man bedenken, dass ein Hund von ihm durchaus verunsichert sein könnte und in Tomi keine Katze sieht sondern eine Beute. Und obwohl Tomi unglaublich schnell ist, hätte er dann vermutlich keine Chance.

Diese 2 Videos zeigen, wie sehr Tomi andere Katzen mag:

www.youtube.com/watch?v=sONDz_FMaBo

www.youtube.com/watch?v=-PNBuvMIR5g

Im vergangenen Sommer hat er auch das Außengehege kennen gelernt und er liebt es.
Zuerst war er dort sehr ängstlich, jetzt sitzt er jedoch oft unten vor dem entsprechenden Fenster und würde gern hinaus – was auf Grund seiner Blaseninfektionen aber in der kalten Jahreszeit nicht möglich ist. Sofern ein entsprechender Weg für ihn präpariert ist, schafft er es alleine über Treppen/Kratzbäume hinaus und hinein.

Tomi lebt in 32457 Porta Westfalica auf einer Pflegestelle und wartet jetzt auf seine Menschen.

Menschen, die ihn so mögen wie er ist, die bereits sind, seine Futteranforderungen strikt einzuhalten, Urin auszumassieren und Kot weg zu putzen.

Dafür bekommt man einen Traumkater!

Kontakt:

K. Ridder
05751 - 409 9461
kerstin@anaa-katzen.de

Eingestellt 14.02.2016
Text- & Photo-Update 04.12.2016 (4)

Allisa

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Tierbuch-Nr.: K0081-05
Rasse: EKH
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren: ca. 2003

Oh je, nun sitze ich schon seit 2005 im Tierheim!!
Ich war im Mai 2015 endlich vermittelt und bin nach kurzer Zeit leider wieder zurückgekommen ins Tierheim.

Leute, 10 Jahre sind eine viel zu lange Zeit!!!

Ok, ich bin nicht stubenrein, mein Schließmuskel funktioniert nicht richtig und ich verliere immer wieder ein bisschen Kot und Urin. Ich verstehe ja dass dies für viele von euch Menschen nicht gerade angenehm ist.

Aber mir deshalb kein Zuhause zu gönnen ist auch nicht einfach - FÜR MICH - !

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ch habe mich mit dem Leben im Tierheim zwar arrangiert und darf im Katzenhaus auch überall rumlaufen, aber ein Zuhause ersetzt das natürlich nicht. Ich suche eine Familie die sich nicht ekelt meine Hinterlassenschaften wegzuputzen!
Am besten ihr habt ein Haus mit Fliesen- oder PVC- Boden.

Wenn ich dann noch Freigänger werden dürfte wäre das SPITZE!

Es muss da draußen doch Menschen geben die über mein Handicap hinwegsehen können???

In hoffnungsvoller Erwartung...

Eure Allisa

Kontakt:

Tierschutzverein Stuttgart
Frau Marion Wünn
Leitung Tierheim
Tel.: 0711 / 65 67 74 - 0
thl@stuttgart-tierheim.de
 

pfeil back

 

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Couch gesucht kann keine Informationen zu den vorgestellten Tieren geben!!
Bei jedem Tier ist der Kontakt des jeweiligen Vermittlers angegeben!

Achtung, Interessenten:
Bei Anrufen in das Mobilfunknetz oder ins Ausland entstehen höhere Telefongebühren als in das deutsche Festnetz.
Bitte beachten Sie, daß viele den Tierschutz ehrenamtlich neben ihrem Beruf betreiben und es daher durchaus etwas dauern kann, bis Sie eine Antwort erhalten. Im Zweifelsfall schicken Sie noch einmal eine E-Mail und/oder rufen an
 

Ein Söckchen für ein armes Tröpfchen!!

Der Wunschbaum

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